Mittwoch, 1. Oktober 2014

Wie sieht der Käse der Zukunft aus?


Wir habens versprochen – et voilà: Hier folgt die volle Ladung an Informationen rund um die erste Schweizer Käsetagung, die im Rahmen der diesjährigen Gourmesse im Zürcher Kongresshaus stattfindet.

Am Montag, 13. Oktober ist es so weit: Wir trommeln die Käseprofis des Landes zusammen und bieten ihnen eine Plattform, um sich den brisanten Fragen der Branche zu widmen. Welche Zukunft haben bekannte Sorten wie Gruyère, Sbrinz oder Appenzeller – in einer Zeit, in der der Schweizer Käse generell einen Aufschwung erlebt? Welche Rolle spielen innovative Käser und wie kann die Schweiz weitere Liberalisierungen im Milch- und Käsemarkt überstehen? Und nicht zuletzt: Wie sieht eigentlich der Käse der Zukunft aus?

Das Programm mit Vorträgen, Diskussion, Degustation und Netzwerkpflege richtet sich an Produzenten aus der milchverarbeitenden Industrie, Händler und Zulieferer der Käsebranche, Köche und gastronomische Entscheidungsträger sowie an mündige Konsumenten und Feinschmecker.

Der Eintritt an die erste Schweizer Käsetagung ist im Gourmesse-Ticket inklusive, die Platzzahl ist allerdings beschränkt – es lohnt sich also, sich schnell anzumelden. Weitere Informationen dazu gibts bei Gourmesse-Projektleiterin Vanessa Pua (vpua@salz-pfeffer.ch).


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1. Schweizer Käsetagung – Montag, 13. Oktober 2014 – Kongresshaus Zürich

Referat «Käseland Schweiz»
– 12.35 bis 13.05 Uhr, Dominik Flammer (Buchautor «Schweizer Käse»)

Referat «Bio-Käse»
– 13.10 bis 13.40 Uhr, Eldrid Funck (Bio-Suisse-Produktmanager Milch/Eier)

Referat «Modellbau Käse»
14.15 bis 14.45 Uhr, Fredy Bieri (Natürli Zürioberland AG)

Referat «Grosshandel – Regionaler Käse»
– 14.50 bis 15.20 Uhr, Martin Anghern (CCA Angehrn)

Präsentation Neuheiten
– 15.55 bis 16.25 Uhr, Rolf Beeler (Maître Fromager)

Podiumsdiskussion
– 16.45 bis 17.15 Uhr, mit Martin Bienerth (Nischenkäser, Sennerei Andeer), Samuel Spörri
(Käse-Importeur, Tritt Käse) und Fredy Bieri (Natürli Zürioberland AG) sowie Dominik Flammer (Moderation)


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Das neue Salz&Pfeffer – eine wilde Nummer

Liebe Leute, lasst euch eins gesagt sein: Die aktuelle Ausgabe von Salz&Pfeffer hats einmal mehr in sich. Wir freuen uns, euch die Nummer sechs dieses Jahres zu präsentieren – und legen euch hiermit einige unserer Themen besonders ans Herz.

Mit Bernadette Lisibach haben wir eine Frau aufs Cover gehievt, die zurückhaltend wirkt und in eben dieser Zurückhaltung viel be-wirkt. In der «Neuen Blumenau» in Lömmenschwil kocht die mit 15 Gault-Millau-Punkten dotierte Köchin klassisch und ohne Firlefanz – aber mit Anspruch.

Gradlinig ist auch Christian Geisler vom «Kunsthof» in Uznach unterwegs: In der Rubrik «Drei Gänge von» zelebriert er Flusskrebs, Sommerreh und Ziegenkäse. Wir sind davon sehr angetan.

Passend zur Saison widmen wir eine grosse Geschichte der Jagd. Wir haben uns auf die Pirsch gemacht und verschiedene Wild-Köche aufgespürt, die den kulinarischen Herbst mit Leib und Seele leben.

Brandaktuell ist auch unsere Reportage über die Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich, die just in diesen Tagen ihre neuen Räume bezieht. Wir haben uns auf dem Areal umgesehen und stellen das Konzept vor, das nicht nur architektonisch, sondern auch schulisch eindrücklich modern ist.

Imponiert haben uns – last but not least – auch die Produzenten, die dem Land zurzeit allerlei köstliche Käse-Neuheiten bescheren. Im Hinblick auf die grosse Käsetagung, die im Rahmen der diesjährigen Gourmesse stattfinden wird (dazu später mehr), stellen wir findige Köpfe vor, die dem Schweizer Käsemarkt zu einem regelrechten Schub verholfen haben.

Na? Gluschtig gemacht? Sehr gut. Und wer Salz&Pfeffer (noch) nicht abonniert hat, kann die aktuelle Ausgabe ausnahmsweise kostenlos lesen – auf unserer Homepage findet sich der Link zum E-Paper.

Dienstag, 26. August 2014

Das neue Salz&Pfeffer ist da – mit Chili und unangenehmen Fakten






Wir melden uns zurück aus der Sommerpause. Und zwar mit ordentlich Elan – wovon wir euch gern sogleich überzeugen. In der brandneuen Ausgabe, die in diesen Tagen in eure Briefkästen wandert, findet ihr darum ein erfrischendes Interview mit dem fleissigen Shootingstar Nenad Mlinarevic. Ihr lest eine fundierte Reportage über die spannende Welt der Chilischote und ein Gespräch mit Fachmann Alex Armbrüster, der über aktuelle Trends in der Barwelt fachsimpelt. Und ihr seht, welche drei rustikal-raffinierten Gänge uns der mit zwei Michelin-Sternen dekorierte Meister Reto Lampart gezaubert hat.

Pünklich auf die Zagg präsentieren wir euch zudem eine exklusive Recherche zu den Geldflüssen des Landesgesamtarbeitsvertrages. Über 17 Millionen Franken haben die gastgewerblichen Mitarbeiter der Schweiz im Jahr 2012 in das Vollzugskonto des L-GAV einbezahlt. Unklar ist, was mit diesem Geld geschieht. Wir haben nachgeforscht und decken zum Beispiel auf, dass sich die 19 Mitglieder der Paritätischen Aufsichtskommission allein im Jahr 2012 einen Aufwand von 436 000 Franken haben gutschreiben lassen. Darüber reden wollte die Kommission allerdings nicht. Die Resultate der ausführlichen Recherche lest ihr ab morgen bei uns. Übrigens auch online auf www.salz-pfeffer.ch.

Heinz Rufibach verlässt das Alpenhof Hotel

Sucht nach zehn Jahren eine neue Herausforderung: Heinz Rufibach

Wie im Juli kommuniziert, übergeben Hans Peter und Annelise Julen das Alpenhof Hotel Zermatt an ihren Neffen Paul-Marc Julen und dessen Frau Cindy. Der «Alpenhof» wird in die «Tradition Julen Zermatt» integriert. Damit komme es, laut Medienmitteilung, unweigerlich zu Veränderungen. Und diese betreffen offenbar vor allem das Gourmetrestaurant Le Gourmet, welches seit zehn Jahren von Heinz Rufibach geführt wird. Neu soll im «Alpenhof» das Restaurantkonzept der «Tradition Julen Zermatt» verfolgt werden. Das Gourmetrestaurant wird per Wintersaison 2014/15 nicht mehr weitergeführt. Der mehrfach ausgezeichnete Küchenchef Heinz Rufibach sucht derweil eine neue Herausforderung. Salz&Pfeffer wünscht ihm dabei viel Glück.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Gesundes Konzept

Bild: z. V. g.

Mövenpick Hotels & Resorts präsentiert seit Mai ein neues Food-Konzept. Es heisst «Go Healthy» und soll einen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten. Mit diesem Gedanken lanciert die Hotelgruppe eine Reihe von «Go Healty»-Menüs in allen Hotels in Europa, Afrika und Asien. Die Gerichte vereinen saisonale Produkte aus der Region und sollen beim Gast «für Balance und ein gutes Körpergefühl» sorgen, wie es in der Medienmitteilung heisst. Der Start dieser Aktion knüpft an den Erfolg dieses kulinarischen Konzepts im Nahen Osten an.

Frische und nährstoffreiche Zutaten sind die Grundsteine jedes «Go Healthy»-Gerichts. Im Mövenpick Resort & Spa Dead Sea in Jordanien beispielsweise werden gemäss der Hotelgruppe 90 Prozent aller Frucht- und Gemüsesorten im nahegelegenen Markt eingekauft. In Beirut sind es sogar 75 Prozent aller Produkte, die aus der Umgebung kommen.

Die «Go Healty»-Gerichte in Europa sind zudem so konzipiert, dass die Vorspeise, der Hauptgang und der Nachtisch zusammen nicht mehr als 1000 Kalorien beinhalten. Das gesunde Angebot ist sowohl à la carte, als auch auf den Frühstücks-, Lunch- und Dinner-Buffets erhältlich.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Casimir Platzer wird Präsident der Gastrosuisse




Casimir Platzer

Der (heimliche) Favorit hat das Rennen gemacht. An der 123. Delegiertenversammlung der Gastrosuisse haben die Delegierten Casimir Platzer zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf Klaus Künzli, der sein Amt nach zwölf Amtsjahren vorzeitig abgibt. Casimir Platzer ist im Gegensatz zu Künzli noch im Gastgewerbe aktiv, zusammen mit seiner Frau Muriel führt er das Belle Epoque Hotel Victoria in Kandersteg. Seit 1989 ist Platzer in unterschiedlichen Gremien des Verbandes tätig. Zwischen 2000 und 2008 war er Präsdient von «GastroBern» und gleichzeitig Präsident des Hotelier-Vereins Berner Oberland. Seit 2004 nimmt er zudem Einsitz im Vorstand von Schweiz Tourismus. Casimir Platzer galt vor der Delegiertenversammlung bereits als heisser Anwärter auf den prestigeträchtigen Posten. Nicht klar ist, in welchem Arbeitspensum der neue Präsident von Gastrosuisse amten wird. Nachdem sich Klaus Künzli während Jahren ein Jahressalär von rund einer Viertelmillion Franken für eine 100-Prozent-Stelle auszahlen liess, wurden im Vorfeld der Wahlen die Arbeitspensen des Präsidenten – sowie auch jene des Tresoriers – rege diskutiert. Dieses Jahr soll die Gastrosuisse zudem und endlich einen neuen Direktor bestimmen, der, so hoffen wir, länger als die letzten zwei amten wird.

Salz&Pfeffer feiert – und präsentiert die digitale Ausgabe





Seien wir ehrlich: Gründe, sich selbst wohlig und unbescheiden mal so richtig auf die Schultern zu klopfen, gibt es viel zu selten. Der 25. Geburtstag von Salz&Pfeffer indes scheint uns dafür genau passend. Darum an dieser Stelle, bitteschön, ein kräftiger Trommelwirbel: Wir präsentieren die Jubiläumsausgabe.

Wer nun aber denkt, wir würden uns ungeniert auf dichten 140 Seiten in schmierigem Selbstlob suhlen, der liegt natürlich falsch. Vielmehr widmen wir die Nummer unter dem Motto «Salz&Pfeffer von A bis Z» den 26 Grundbuchstaben des deutschen Alphabets – und damit verbunden 26 Themen, die uns, die Branche und all ihre Menschen bewegen. Beispiele gefällig?

Mehr als Worte
In «A wie Analyse» fühlen wir dem Arbeitspsychologen Peter Roos auf den Zahn, der mit uns über vorzeitige Lehrabbrüche in der Gastronomie, Fluktuationsraten, Arbeitszeiten – und den Ruf der Branche spricht. In «G wie Generation» zeigen zwei 25-Jährige Köche und ein 25-jähriger Patissier, dass man in diesem Alter bereits ordentlich was drauf hat. In «K wie Kopfsalat» haben wir ein kniffliges Bilderrätsel auf die Beine gestellt, in dem es bekannte Gesichter aus der Gastronomie ihren Kinderbildern zuzuordnen gilt. In «N wie Nordisch» und «X wie Xanthan» beschreiben wir zwei der grossen Trends in der Küche von heute. Und in der Rubrik «Z wie Zu helveTisch» widmen wir uns der nachhaltigen Fischerei in der Schweiz und präsentieren zukunftsträchtige Ideen, die findige Köpfe hierzulande verfolgen.

Neu, neu, neu: Salz&Pfeffer als E-Paper
Doch damit nicht genug. Weil wir mit 25 Jahren in der Welt der Fachpresse zwar ein stolzes Alter erreicht haben und uns trotzdem als jung und dynamisch verstehen, präsentieren wir zum Jubiläum obendrauf eine Premiere der digitalen Art: Salz&Pfeffer gibts ab sofort auch am Bildschirm zu lesen, in Form eines mit diversen Features angereicherten E-Papers. Und weil wir nicht alleine feiern mögen, stellen wir die Geburtstagsausgabe ausnahmsweise kostenlos zur Verfügung.

Und so gehts: auf www.salz-pfeffer-online.ch bequem und einfach anmelden, in wenigen Schritten zur brandneuen digitalen Ausgabe gelangen und sogleich drauflos lesen. 

Wir freuen uns auf euer Feedback.







Mittwoch, 11. Juni 2014

Big Smoke: Es sind noch letzte Plätze frei


In zweieinhalb Wochen ist es so weit: Am 28. Juni findet der diesjährige Bis Smoke, organisiert von Kurt Blum und Samuel Hauser in Zusammenarbeit mit dem Magazin Cigar und dem Onlineanbieter Premium Cigars, statt. Wir können es kaum erwarten.

Nach dem Erfolg des letzten Jahres haben die auf rund 350 Stück limitierten Eintrittskarten seit dem Start des Vorverkaufs reissenden Absatz gefunden. Sprich: Der Big Smoke ist fast ausgebucht. Für Kurzentschlossene besteht aber doch noch eine Chance – ein paar Plätze sind nämlich noch zu vergeben. Wer also dabei sein will, wenn sich die Freunde des gepflegten Genusses beim idyllisch gelegenen Restaurant Fischer's Fritz am Ufer des Zürichsees treffen, um dem schönen Leben zu frönen, der sollte sich sputen.

Tickets und alle weiteren relevanten Informationen rund um den geselligen Anlass gibt es auf der Big-Smoke-Homepage: Im Eintrittspreis von 195 Franken sind Apéritif, Barbecue, Dessertbuffet, Rot- und Weisswein, Bier, Softdrinks, drei Zigarren, drei Digestifs sowie ein attraktives Rahmenprogramm, das jede Menge Vergnügen verspricht, inbegriffen. Karibische (Live-)Musik sorgt für die passende Stimmung, im «Wettbewerb der langen Asche» messen sich mutige Aficionados, und das Grand Casino Baden lässt Zockerherzen am Black-Jack-, Roulette- oder Pokertisch höher schlagen.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Lehrmeister des Jahres 2014

Renato Wüst

Renato Wüst, Executive Chef im Grand Resort Bad Ragaz, hat den Titel «Lehrmeister des Jahres» in der Kategorie Koch erhalten. Die Jury begründet ihren Entscheid so: «Renato Wüst ist neben seiner anspruchsvollen Position mit grossem Einsatz und an der Front für die Lernenden da, ist ihnen täglich ein Vorbild und fördert sie entsprechend ihrer persönlichen Stärken.»

Angemeldet hatte ihn sein Lernender Andreas Bleisch. «Er setzt sich immer für uns Lehrlinge ein und wir bekommen Nachhilfe, wenn es in der Schule Probleme gibt», sagt er über seinen Lehrmeister. Renato Wüst hat in den letzten 25 Jahren insgesamt 80 Lernende ausgebildet. 

Auch die Preisträger der Kategorie Bäcker-Konditor/Konditor-Confiseur und Fleischfachmann/-frau stehen bereits fest. Es sind Adrian Britschgi, Café Konditorei Schlüssel AG, Menzingen, und Jean-Claude Zimmermann, Stadt-Metzg Illanz. Der Preisträger in der Kategorie Restaurationsfachmann/-frau heisst Thomas Christen und ist Mitglied der Geschäftsleitung vom Romantik Hotel und Restaurant Landhaus Liebefeld.

Die Preise «Zukunftsträger – Lehrmeister des Jahres» wurden ursprünglich von Salz&Pfeffer ins Leben gerufen. Seit 2011 werden sie vom «Gastrojournal» und Bischofszell Nahrungsmittel AG verliehen. Hinter dem Preis steht die Idee, Lehrmeister, die sich ganz besonders für ihre Lernenden engagieren, zu ehren und ihre Leistung anzuerkennen. Der Preis ist mit 10000 Franken pro Kategorie dotiert.

Funke geht ins Appenzell


Eben erreicht uns die Nachricht, dass Tobias Funke 2015 das Restaurant Zur Fernsicht in Heiden AR übernehmen wird. Das Objekt befindet sich derzeit noch im Bau. Geplant sind zwei Restaurants mit getrennten Küchen, vier Gästezimmer, ein begehbarer Weinkeller, eine Raucherlounge sowie ein kleines Clubhaus. Ende letzten Jahres schloss Tobias Funke sein Restaurant Obstgarten in Freienbach, in dem er sich 16 Gault-Millau-Punkte sowie einen Stern von Michelin erkocht hatte. Während der Bauphase fungiert Funke den Inhabern als Berater und will die Auszeit nutzen um sich kulinarisch weiterzubilden.

Freitag, 16. Mai 2014

Achtung! Nicht verpassen.



Wer das neue Salz&Pfeffer noch nicht gelesen hat, sollte das schleunigst tun. Sonst verpasst er was...



Die Brasserie Le Cardinal in Neuchâtel, die der aktuellen Titelkoch Jean-Luc Geyer betreibt, hat es echt in sich. Der Schüler von Paul Bocuse scheint irgendetwas richtig zu machen, denn sein Restaurant brummt.















Auch Chatrina und Peter Mair machen allerhand richtig – und alles von Hand. Ihr Käse gehört zu den besten seinesgleichen und ist sogar bis ins ferne Singapur bekannt. Weshalb? Das steht im Salz&Pfeffer.
















Es schadet nicht, sich ein paar Gedanken zur Grillsaison zu machen. Denn es gäbe sehr wohl Alternativen zum Rindsfilet. Wir verraten, warum man diesen Sommer mal was anderes über die heisse Kohle werfen sollte.











Dieser Mann weiss, wie das Geschäft läuft: Harry Holzheu ist ein Verkaufsprofi erster Güte und verrät den Salz&Pfeffer-Lesern sein Geheimnis. Brühwarm.

Dienstag, 29. April 2014

Wir brauchen euer Selfie



Salz&Pfeffer wird dieses Jahr ein Vierteljahrhundert alt.

Zurzeit arbeitet die Redaktion an einer speziellen Jubiläumsnummer, die am 18. Juni erscheinen wird. Und dafür bitten wir euch um eure Mithilfe. Ganz egal, ob ihr Koch, Hotelier, F&B-Manager, Lehrling, Spitzenkoch, Aussendienstler, Chef de service oder Berufsschullehrer seid, macht mit eurem Handy ein Selfie, also ein Foto von euch selbst, und schickt es mit eurer Anschrift an folgende Adresse: redaktion@salz-pfeffer.ch


Freitag, 25. April 2014

And the winners are...

Welch eine Freude: Heute haben wir die zahlreichen Einsendungen für unsere «Chef Alps»-Ticketverlosung einmal gut gemischt und die drei Sieger im Blindverfahren auserkoren. Die glücklichen Gewinner stehen nun also fest.

Trommelwirbel. Wir gratulieren Kevin Wüthrich aus Langenthal, Viktor G. Pfaffhauser aus Zürich und Michaela Elisabeth Bernhart aus Thun. Sie erhalten je zwei Zweitagestickets für den International Cooking Summit «Chef Alps», in dessen Rahmen am 18. und 19. Mai neun internationale Spitzenköche im «StageOne» in Zürich-Oerlikon auftreten.

Wir freuen uns mit den Gewinnern und wünschen ihnen viel Vergnügen!

Donnerstag, 10. April 2014

Salz&Pfeffer verlost Gratistickets für «Chef Alps» 2014

Am International Cooking Summit «Chef Alps» treten am 18. und 19. Mai neun internationale Spitzenköche im «StageOne» in Zürich-Oerlikon auf. Salz&Pfeffer verlost dreimal zwei Zweitages-Tickets für den exklusiven Event. An der Verlosung nimmt jeder teil, der uns bis am 25. April eine E-Mail mit dem Betreff «Chef Alps» sowie seinen Kontaktdaten an redaktion@salz-pfeffer.ch schickt. Und das erwartet die glücklichen Gewinner:

Programm Sonntag

Esben Holmboe Bang
Den Anfang macht der Däne Esben Holmboe Bang um 14 Uhr. Die norwegische Küche ist in der internationalen Gourmetszene noch immer ein Geheimtipp. Erforscht wird das unbekannte Terrain ausgerechnet vom dänischen Spitzenkoch, der seine Kochkunst im norwegischen Restaurant Maaemo zelebriert. Esben Holmboe Bang arbeitet ausschliesslich mit Bio- beziehungsweise biodynamischen oder wildwachsende Zutaten. Sein mutiger Stil hat ihm internationale Anerkennung eingebracht. 15 Monate nach der Eröffnung des «Maaemo» wurde seine Küche mit gleich mit zwei Sternen ausgezeichnet. www.maaemo.com



Poul Andrias Ziska
Um 15.15 Uhr folgt mit Poul Andrias Ziska ein weiterer Jungstar aus dem Norden. Der Chefkoch des Restaurants Koks in Tórshavn (das ist die Hauptstadt der dänischen Färöer-Inseln) repräsentiert die nächste Generation der neuen nordischen Küche. Ziska arbeitet ausschliesslich mit traditionellen Färöer Zubereitungsmethoden. Die Hauptrolle spielt dabei «Ræst», eine Kombination aus Fermentierung und Reifung von Fleisch und Fisch. Das Restaurant Koks
wurde als bestes dänisches Restaurant nominiert und zählt unter Gastroexperten zu den 17 besten Skandinaviens. www.koks.fo


Olivier Bajard
Mit Olivier Bajard betritt um 16.30 Uhr ein Meisterpatissier die Bühne des «StageOne». Bajard ist unter anderem Meilleur Ouvrier de France, Dessertweltmeister, Buchautor und Gründer der berühmten Ecole Internationale de Pâtisserie in Perpignan.
www.olivier-bajard.com





Ángel León
Den Schlusspunkt des ersten Tages setzt um 18 Uhr der Andalusier Ángel León, der 2013 als «Bester Koch Spaniens» ausgezeichnet wurde. Weltweit ist León als «Koch des Meeres» bekannt. Wie kaum jemand beschäftigt er sich kochtechnisch  mit den Schätzen der Meere. Dabei ist er ein glühender Verfechter der nachhaltigen Fischerei und der demütigen Wertschätzung allen Lebens im Meer. Statt Gemüsegärten unterhält León Planktongärten im Nationalpark Coto de Doñana. Mit seiner experimentellen Kulinarikforschung hat er sich bereits in jungen Jahren einen grossen Namen in der Avandgardeküche Spaniens erarbeitet. Bevor Ángel León seine Kochkarriere startete, fuhr er übrigens als Matrose zur See. www.aponiente.com

Programm Montag

Virgilio Martínez
Der zweite Tag von «Chef Alps» beginnt fulminant. Es lohnt sich, bereits um 9.30 Uhr vor Ort zu sein. Dann zeigt Virgilio Martínez, Küchenchef des Restaurants Central in Miraflores/Lima seine Kunst. Die peruanische Küche gehört zu den besten der Welt. Das Restaurant Central ist das viertbeste Restaurant von Lateinamerika. Virgilio Martínez zelebriert eine radikale Naturküche. Nicht selten entdeckt er vergessene Knollengewächse oder Kräuter neu. Seine Zutaten findet er in Peru selbst, im Pazifik, im Dschungel oder in den Anden. www.centralrestaurante.com

Stefano Baiocco
«Anarchie aus dem Gemüsebeet» nennt Stefano Baiocco seinen Lieblingssalat aus je einem Blatt aller 150 unterschiedlichen Gewürzpflanzen, die er in seinem Kräutergarten pflegt. Von seinem Lieblingskraut, dem Basilikum, züchtet er nicht weniger als neun Varianten, unter anderem solche mit Zimt-, Zitronen- oder Larkitzearoma. Der junge Italiener besitzt Humor und Talent. Für seine «einfache Naturküche», die er im Grand Hotel a Villa Feltrinelli zelebriert, wurde er mit zwei Sternen ausgezeichnet. Seine selbstgemachte Pasta zählt zu den besten des ganzen Landes. Im «StageOne» steht er ab 10.30 Uhr auf der Bühne. www.villafeltrinelli.com

Daniel Achilles
Um 11.45 Uhr zeigt Daniel Achilles vom Berliner Restaurant Reinstoff seine Künste. Der mit zwei Sternen und 18 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Küchenchef steht für eine leichte moderne Gourmetküche auf der Basis «reiner Stoffe». Einer seine Gänge heisst etwa «ganznah», dabei zollt Achilles aktuellen Themen wie der Produktknappheit oder der Überfischung Tribut und verwendet fast ausschliesslich Zutaten aus der Region Berlin. Zum Beispiel einen Flussbarsch aus der Müritz, den er in Kerbelbutter mit Wasserspinat reicht. www.reinstoff.eu

Josean Alija
Nach dem Lunch um 13.30 Uhr entführt Josean Alija die Besucher in seine Welt. In das Spiel mit Essenzen der Erde und ihren Produkten. Sein avantgardistischer Kochstil ist geprägt von unterschiedlichsten Aromen, Texturen und Geschmäckern. Alija hat in den letzten Jahren zahlreiche internationale Titel abgeräumt, unter anderem den «Young Chef»-Award im Jahr 2000, den «Best International Chef» im Jahr 2009 sowie 2010 den Award für «Conceptual Innovation». Josean Alija ist mit einem Stern ausgezeichnet. www.nerua.com

Andreas Döllerer
Den Schlusspunkt setzt um 15 Uhr der Österreicher Andreas Döllerer, Küchenchef des Döllerer's Geniesserrestaurant in Golling. Eng mit seiner Heimat verbunden, zelebriert Döllerer eine «Cuisine Alpine», seine kulinarischen Leistungen basieren konsequent auf heimischen Gemüsesorten, Kräutern, Milchprodukten sowie auf Fleisch und Fisch seiner Heimat. Döllerer wurde 2010 zum «Koch des Jahres» von Gault&Millau und 2012 zum «Gastronom des Jahres» von Falstaff gekürt. Andreas Döllerer hält derzeit 18 Punkte von Gault&Millau. www.doellerer.at

Weitere Informationen zum International Cooking Summit finden sich auf
www.chef-alps.com





Mittwoch, 9. April 2014

Big Smoke: Auf in die nächste Runde

Schön wars letztes Mal – schön wirds bestimmt auch dieses Jahr wieder.
Weils das letzt Mal so schön war: Beflügelt vom Erfolg der letzten Ausgabe, stecken die Organisatoren der Zigarren-Sause Big Smoke bereits wieder mitten in den Vorbereitungen für den diesjährigen Anlass. Dieser findet am 28. Juni statt, und zwar erneut beim idyllisch gelegenen Restaurant Fischer's Fritz am Ufer des Zürichsees. Die Gäste erwarten ein Barbecue-Buffet, karibische (Live-)Musik, erlesene Weine, kubanischer Rum, Whisky und sortenreine Edelbrände sowie ein erstklassiges Angebot an Zigarren. Erstmals ist auch die Intertabak AG als offizielle Kuba-Importeurin mit drei Zigarrenmarken vertreten. Insgesamt erwarten Kurt Blum und Samuel Hauser, die den Anlass gemeinsam mit dem Magazin Cigar (Edition Salz&Pfeffer) sowie dem Onlineanbieter Premium Cigars ausrichten, dass sich am Big Smoke acht Brands präsentieren.

Sehen lassen kann sich auch dieses Jahr das Rahmenprogramm. Wer sich traut, misst sich im «Wettbewerb der langen Asche» und räumt mit Geschick, Geduld und Glück einen attraktiven Preis ab. Das Grand Casino Baden lässt die Zockerherzen höher schlagen und bringt einen Black-Jack-, einen Roulette- und einen Pokertisch mit nach Zürich. Und wer nicht genug kriegen kann vom leidenschaftlichen Leben mit all seinen schönen Seiten, hat im Zurich Marriott Hotel die Gelegenheit, noch länger zu geniessen. Das Vier-Sterne-Haus verfügt über eine stilvolle Zigarrenlounge und offeriert im Rahmen des Big Smoke 2014 ein attraktives Übernachtungsangebot.

Mehr dazu gibt es im Artikel im aktuellen Cigar und auf der Big-Smoke-Homepage.