Mittwoch, 20. März 2013

Eine Premiere im neuen Salz&Pfeffer

Salz & Pfeffer feiert im neu erschienen Heft eine Premiere. Zum ersten Mal in unserer 24-jährigen Geschichte hieven wir einen Patissier auf das Titelbild. Das grosse Talent Julien Duvernay hat diese Ehre mehr als verdient. Er begeistert die Gäste im Restaurant Stucki mit seinen hervorragenden Desserts und beeindruckt mit einem aussergewöhnlichen Aromen- und Farbenspiel.

Im zweiten grossen Interview des Magazins spricht Fredi Gmür, CEO der Schweizer Jugendherbergen, über den Erfolg der Parahotellerie und darüber, wie er den Tournaround nach einem Fast-Konkurs geschafft hat. Zudem verrät er das Erfolgsrezept seines neusten Coups in der Gastronomie. Aber lest selbst...

Nun ein Lob in eigener Sache: Unsere brandneue, exklusive Rezeptserie «Drei Gänge von...» hat den Nerv der Zeit getroffen. An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich für die zahlreichen lobenden Worte vieler Köche. Die Rezepte der neusten Ausgabe müssen sich auch dieses Mal nicht verstecken. Sie wurden vom grossen Schweizer Avantgardisten Denis Martin aus Vevey entwickelt. Die drei Gänge, die wir euch präsentieren, stehen nirgendwo auf der Karte, sondern sind spontan bei unserem Besuch entstanden. Ein Meisterwerk für Auge und Gaumen.

Doch damit des Guten nicht genug. Denn Salz&Pfeffer hat einmal mehr eine ganz besondere Delikatesse aufgespürt, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten: den Deli Marc. Nicht mehr lange, und er wird in aller Munde sein – bis dahin ist er aber noch ein Geheimtipp, der nur auf ausgewählten Digestif-Karten zu finden ist. Der Trinkessig wird statt Schnaps gereicht – wie er schmeckt, das lest ihr in der Rubrik «Flüssig & fest».

Im Artikel «Das Wesen des Lichts» beschäftigen wir uns zudem mit der Beleuchtung. Was es beim Lichtkonzept zu beachten gilt, was es braucht, damit sich der Gast wohlfühlt, und wie man ihn dank dem richtigen Licht sogar zu einem zusätzlichen Kaufentscheid bewegt, das verraten zwei namhafte Lichtdesigner.

Dass das Auge mitisst, sind sich auch die Köche im Pflegeheim Dahlia Wiedlisbach bewusst. Sie setzen auf eine neue Methode des Anrichtens, die betagte, demenzkranke und behinderte Menschen dazu bringt, wieder mit Freude zu essen, auch wenn ihnen pürierte Kost vorgesetzt wird.

Und selbstverständlich hat auch in dieser Ausgabe unser Monsieur Tabasco zünftig reingepfeffert – diesmal in die «Toggenburger Abgründe».

Einen Vorgeschmack aufs neue Heft findet ihr hier.

Viel Spass!

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