Donnerstag, 3. Oktober 2013

Gestandene Profis und junge Talente im neuen Salz&Pfeffer

Keine schnelle Nummer: Die neue Ausgabe von Salz&Pfeffer, die in diesen Tagen druckfrisch in den Briefkästen liegt, hat es in sich und bietet reichlich Stoff, für den es kurz innezuhalten lohnt. Davon sind wir überzeugt.

Das Interview mit Kerstin Rischmeyer, zum Beispiel. Die Küchenchefin des Zürcher Restaurants 20/20 zeigt sich im Gespräch bemerkenswert offen, spricht über das jahrzehntelange – glückliche – Dasein als Entremetier, ihre Arbeitgeberin Mövenpick und den Bruch in ihrem Leben. 

Leidenschaftliche Worte findet Freddy Christandl. Der Genusstrainer hält ein Plädoyer für gute Produkte, Produzenten mit Herzblut und den «echten» Geschmack. 

Genau diesen pflegt Georges Wenger, den wir an dieser Stelle kaum weiter vorzustellen brauchen. Der begnadete Koch aus dem Jura hat uns für die aktuelle Ausgabe drei traumhafte Gerichte gestiftet. 

Vom gestandenen Profi kommen wir schliesslich zur gastronomischen Zukunft des Landes: Unser Autor Martin Jenni ist auch dieses Jahr wieder durch die Schweiz gereist und hat junge Talente ausfindig gemacht, die auf der kulinarischen Bühne Mut, Ehrgeiz und Können beweisen und von denen wir dereinst noch viel hören beziehungsweise lesen werden. Auch davon sind wir überzeugt.




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