Donnerstag, 9. Januar 2014

Das fängt ja gut an

Die Schweizer Küche steht in der aktuellen Ausgabe Salz&Pfeffer im Fokus. Und dies zu Recht. Denn zu bieten hat unser kleines Land viele Köstlichkeiten, dem Föderalismus sei Dank. Mit dem gross angelegten Projekt «Zu helveTisch!» wollen wir die Schweizer Küche künftig weiter vorantreiben und damit unseren Beitrag für die kulinarische Vielfalt und zur Erhaltung kulinarischer Traditionen in der Schweiz leisten.


Zugegeben, in der Redaktion hat die Frage, was die Schweizer Küche denn überhaupt ist, zu regen Diskussionen geführt. Deshalb macht den Auftakt des aktuellen Magazins der Artikel «Die Schweizer Küche n’existe pas!». Aber lesen Sie ab Seite 12 am besten selber. Einen Vorgeschmack erhalten Sie hier: Schweizer Küche






 Wie es denn um die Schweizer Küche steht, über diese Frage diskutieren André Jaeger und Tobias Funke, zwei Köche aus zwei Generationen. Sie sprechen über Identitätsfindung, Schweizer Rezepte, bedenkliche Strategien von Schweiz Tourismus und über die Behüter der traditionellen Küche. Den Anfang des Interviews lesen Sie hier: Im Dialog







So mancher deutsche Koch steht in der Schweizer Gastronomie am Herd - und kann mit den hiesigen kulinarischen Eigenheiten herzlich wenig anfang. Zum Glück gibt es spannende Ausnahmen. Wolfgang Fassbender schreibt über sie in seinem Artikel «Die Deutschen und der Hirnpudding». Hier gibts ein Amuse-Gueule: Aus der Fremde







Wir haben uns beim Holländischen Spitzenkoch Jonnie Boer erkundigt, wie er mit der Fermentation arbeitet und sind denn auch in Schweizer Küchen auf Pilze und Bakterien gestossen, die gezielt als kleine Helfer eingesetzt werden. Hierzulande beherrschen Sandro Camiolo (Park Hotel Vitznau) und Tobias Zihlmann (Gasthof Rössli, Escholzmatt) die Kunst der Gemüsefermentation:  Gemüse in der Hauptrolle


«Dem Schweizer fehlt der kulinarische Patriotismus», sagt Dominik Flammer. Dafür ortet der Buchautor regional eine grosse kreative Kraft der Produzenten. Wir sind mit dem Schatzjäger in den Dialog getreten und haben erfahren, weshalb die Produzenten auf Köche zugehen müssen, wenn sie die kulinarische Schweiz vorantreiben wollen. Mehr lesen Sie hier:  Schatzjäger







Wer im neuen Jahr noch ohne Salz&Pfeffer da steht, dem raten wir dringend zu einem Jahres-Abo für 69 Franken. Damit ihr nicht verpasst, was in der Schweizer Gastronomie passiert. Wir wünschen allen ein spannendes und erfolgreiches 2014.

Das Abo ist übrigens unter jetzt bestellen erhältlich.

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