Donnerstag, 26. März 2015

Frech, frisch und frei: Das neue Salz&Pfeffer

Die zweite Ausgabe des Jahres ist da, wir haben Freude dran – und hoffen, euch geht das genauso. Nein, eigentlich gehen wir davon aus. Denn im aktuellen Salz&Pfeffer ist für jeden Gastrofreund etwas Passendes dabei.

Das Titelbild ziert Reto Hasler. Im «Dieci al Lago» in Rapperswil hält der gerade mal 28-Jährige beachtliche 15 Punkte von Gault&Millau. Was er nicht hält, ist seine Klappe. Also spricht der junge Küchenchef im Interview über vieles – und hat in der Tat einiges zu sagen.

Gleich eine Vielzahl spannender Gespräche haben wir für unsere Geschichte zur Situation der Kochlehre in der Schweiz geführt. Fazit: Wir sind ein Sonderfall. Während in Deutschland und Österreich die Zahl der Kochlehrlinge dramatisch eingebrochen ist, bleibt sie hierzulande stabil.

Nach Deutschland geschaut haben wir auch für den Beitrag über ein revolutionäres Verfahren zur Kaviarproduktion. Die Meeresbiologin Angela Köhler hat eine Methode entwickelt, mit der Kaviar so geerntet werden kann, dass der Stör dabei nicht sterben muss. Wir haben ihr Werk in Bremerhaven besucht.

Den Blick zurück auf die Schweizer Gastronomie gelegt haben wir im Gespräch mit Georges Knecht. Der oberste Koch hat den Branchenverband während drei Jahrzehnten wie kein Zweiter geprägt. Wir haben den unermüdlichen Botschafter für den Berufsstand eingeladen, schon einmal Bilanz zu ziehen. Denn: Knecht geht im Oktober in den Ruhestand.

Eingeladen haben wir des Weiteren drei Experten aus der Fleischbranche. Ist Schweizer Fleisch zu teuer? Soll der Fleischkonsum gesenkt werden? Wir haben die Kenner am runden Tisch diskutieren lassen.

Mehr zu all diesen – und weiteren – Themen gibts in der aktuellen Ausgabe von Salz&Pfeffer. Wir sind gespannt, obs euch gefällt. Wobei, nein, eigentlich gehen wir davon aus.

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