Montag, 5. Oktober 2015

Gault&Millau: Die Salz&Pfeffer-Titelköche räumen ab

Es ist ein Nachtrag in fast schon eigener Sache. Nachdem wir die neuen Ehrenträger von Gault&Millau bereits vermeldet haben, freuen wir uns beim Schmökern im druckfrischen Guide besonders über die Erfolge unserer bisherigen Titelköche dieses Jahr.

Fulminant – und zwar fulminant verdient – eingestiegen sind Sebastian Zier und Moses Ceylan (Salz&Pfeffer-Ausgabe 5/2015). Wir habens geahnt und prophezeit: Die beiden deutschen Köche, die mit ihrem Konzept im August im «Einstein Gourmet» in St. Gallen loslegten, räumen bereits richtig ab und erhalten auf Anhieb 17 Punkte.

Verdient (und heiss ersehnt) ist auch der 16. Punkt, den Reto Hasler (Salz&Pfeffer-Ausgabe 2/2015) im aktuellen Gault&Millau hält. Schliesslich tut der junge Charakterkopf das, was er im Restaurant Dieci al Lago in Rapperswil macht, mit viel Fantasie und voller Hingabe.

Den Sprung in die Liste geschafft hat auch Nadja Schuler vom «Hirschen» in Villigen (Salz&Pfeffer-Ausgabe 3/2015): Gault&Millau bewertet ihre Küche mit 13 Punkten.

Auf eine definitive Punktewertung verzichtet haben die Tester bei unserem aktuellen Titelkoch Christian Kuchler (Salz&Pfeffer-Ausgabe 6/2015): Weil er die 18 Punkte von Vater Wolfgang im «Schäfli» in Wigoltingen nicht einfach so erben soll, sind diese für 2016 in Klammern gesetzt. Klar ist: Auf ihn wird Gault&Millau im kommenden Jahr ein besonderes Augenmerk legen.

Und, last but not least: Ihre Punkte halten konnten Domingo S. Domingo vom «mille sens» in Bern (Salz&Pfeffer-Ausgabe 1/2015) und Rico Zandonella vom «Rico's» in Küsnacht (Salz&Pfeffer-Ausgabe 4/2015). Schön.

Wir gratulieren!




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen