Donnerstag, 25. Februar 2016

Hilft «Gustav» auf die Sprünge : Antonio Colaianni

Antonio Colaianni (Archivbild Salz&Pfeffer)
Antonio Colaianni liess sich Zeit. Nach seinem Abschied vom Zürcher Restaurant Mesa, in dem sich der Spitzenkoch 17 Gault-Millau-Punkte und einen Michelin-Stern erkocht hatte, überlegte er sorgfältig, wohin ihn seine berufliche Reise weiter führen soll.

Nun, zumindest vorläufig ist die Entscheidung gefallen: Anfang Monat hat Colaianni im mit 14 Gault-Millau-Punkten dotierten «Gustav» in der Zürcher Europaallee seine Arbeit aufgenommen. Er wird dort für acht bis zehn Monate als Berater und Leiter Gastronomie wirken; mit der Aufgabe, das im letzten Mai erst eröffnete Lokal an den Gleisen neu zu positionieren. Noch fehlt es diesem nämlich an Frequenz.

Er habe ein paar gute Ideen, verrät Colainni schon mal – mehr dann aber lieber noch nicht. Klar ist, dass das neue Konzept, das der Spitzenkoch verantwortet, Änderungen im grossen Ganzen bedingt: architektonisch, kulinarisch und personell.

Es bleibt also spannend: Immerhin hat Colaianni schon mehr als einmal bewiesen, dass er weiss, wie man die Zürcher Kostgänger rundum glücklich macht.

1 Kommentar:

  1. Ich wünsche Antonio Colloianni auch an diesem neuen Ort viel Erfolg, Spass und Freude.
    Piero Visani

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